Wie wichtig ist das Thema Lesen/ Vorlesen bei dir?

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Gerne erzähle ich heute, was die Thematik „Lesen/Vorlesen“ bei uns bedeutet und ich würde gerne noch eine Buchreihe für jüngere Kinder, ab ca. 2-3Jahren, empfehlen (mit besonderem Augenmerk auf ein Buch, welches uns zur Verfügung gestellt wurde).

Bei uns steht Lesen und Vorlesen hoch im Kurs. Ich und mein Mann denken, dass es sehr wichtig ist, dass unsere Mädchen Bücher lesen beziehungsweise vorgelesen bekommen. Auch wir haben bereits von unseren Eltern als Kind vorgelesen bekommen und diese Zeit damals einfach genossen. Wir lesen heute beide noch sehr gerne. Ich lese bei weitem mehr als mein Mann und gerne auch mehreres paralel. Wir lesen beide auch absolut andere Genres und ich muss gestehen, dass mich keine Zehn Pferde dazu bekommen könnten, ein Buch von meinem Mann zu lesen aber wir lesen. Mal wird im Netz auf Blogs gesurft und gelesen, mal wird der e-reader ausgepackt, aber am meisten noch lesen wir die guten alten gedruckten Buchstaben. Das klassische „Buch“.

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Wenn es zu viel wird, dann ist die Katha in Not

Kennst du das? Dieses Gefühl, wenn du denkst es wird alles etwas viel? So erging es mir vor kurzem. Ich habe mich einfach ausgelaugt gefühlt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr ich selbst zu sein, sondern nur noch eine Puppe, die irgendwie Ihre Handlungen abläuft und funktioniert.

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Andere Schlafgewohnheiten sollten kein Grund sein um sein Kind zu verteildigen. Unsere Mischung aus Ehe- u. Familienbett

Wie man sich bettet, so schläft man. So sagt es zumindest ein altes Sprichwort.

Ja, ich bin mal wieder im alt bekannten und immer mal wieder erwähnten „So schlafen die Mädchen“, Familienbett pro oder contra… Du kennst das.  Die Schlafgewohnheiten meiner Kinder sind aber immer mal wieder Thema in unserem Leben. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich mein, unser und das Verhalten der Kinder rechtfertigen muss. Leider bin ich es langsam Leid und daher gibt es mal wieder einen Artikel dazu. Ich bin nämlich ein wenig traurig, sauer enttäuscht….

Die Inspiration zu diesem Artikel hab ich zum ein wenn von Kind und Studium und aus einer Situation in unserer Familie.

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Wie sieht denn bei uns ein alltäglich Tag im Oktober aus? #wmdedgt

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Wie immer am 05. eines Monats wird zum Tagebuch blogging von Frau Brüllen aufgerufen(Linkliste wie immer bei Ihr) alá „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“. Ich nehme dich dann mal mit in meinen chaotischen Alltag und werde dich über den ganzen Tag verteilt informieren. Der Tag wird für mich heut extrem lang, weil ich heute Abend wieder mit meinem Nachtdienst starte. Dem entsprechend hoch motiviert bin ich, als der Wecker um 06:20 Uhr geht. Am liebsten würde ich ja einfach weiter schlafen, wenn da nicht so ein paar Verpflichtungen wären.

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Wochenende in Bildern 03/04.09.2016

Hach was haben wir uns auf dieses Wochenende gefreut und jetzt ist es endlich da.

Wir haben nämlich von „ehring Möbel“ eine Einladung zum „open house für Blogger“ bekommen. Wir, dass sind neben mir und meinen Mädchen auch die Perlenmädels. Also haben wir ein Mädels Wochenende geplant.

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Dieses Kind ist der Verlierer auf ganzer Linie…

Dieser Artikel schwirrt schon eine ganze Weile in meinen Entwürfen. Ich habe immer wieder Stichpunktartig was dazu geschrieben, geändert und wusste nie, sollst du den publizieren? Liest man das? Ist das Interessant? Muss ich mich dazu äußern? Ich möchte keinen persönlich angreifen oder Ihm das Gefühl vermitteln dies zu tun. Ich mache mir einfach meine Gedanken.

Bei uns, also bei mir und meinem Mann läuft alles gut. Wir lieben uns. Wir haben zwei wunderbare Kinder und natürlich haben wir auch mal unsere Meinungsverschiedenheiten, jeder hat seine Ansicht und dennoch arbeiten wir Hand in Hand und gehen unseren Lebensweg gemeinsam. Wir haben einen roten Faden in unserer Erziehung gegenüber den Kindern.

Aber es gibt viele andere Eltern, die getrennt sind. Die sich haben scheiden lassen, die allein erziehend sind, aus welchen Gründen auch immer und auch bei Ihnen läuft alles nach einem roten faden. Ihnen geht es gut, sie arbeiten zum wohle des Kindes mit dem Ex noch Hand in Hand.

Dann gibt es aber auch diese „Rosenkriege“. Die Eltern, die „verfeindet“ und nicht befreundet auseinander gegangen sind. Weiterlesen

…die Freiheit zur Entfaltung lassen oder vom abweichen der Norm

Ich habe schon eine Weile nicht mehr einfach „nur“ gebloggt, sondern immer nur meine wöchentlichen Aktionen, wie z.B. die Glücksmomente, gemacht. Heute habe ich aber wieder ein wenig Zeit und möchte von einer Begegnung mit Eltern aus der KiTa erzählen, die mir schon seit Wochen in den Fingern brennt. Ich finde es ist ein wichtiges Thema und kommt zur Zeit immer wieder auf den Tisch. Aber lest selbst.

 

Vor einiger Zeit hatten wir in der KiTa der Mini ein Sommerfest, und dort nehme ich euch jetzt via meiner Zeitmaschine mit hin.

Wir sind mit Vorfreude und mit einem bitteren Beigeschmack im Mund auf dem Weg zur KiTa. Bitter, weil zwei liebe Erzieher dort auch Ihren Abschied feiern. Mini ist aufgeregt, sie hibbelt in ihrem Sitz und freut sich auf Ihre Freunde. Wir sind spät dran, was ich absolut nicht leiden kann und kommen noch so gerade pünktlich, bevor es offiziell los geht. Mini flitzt direkt zu Ihren Freunden und die große findet auch gleich Ihre Freundin, mit der sie loszieht. Ich setzte mich, mit sach und pack, an einen Tisch mit mir bekannten Gesichtern und wir verfallen gleich ins Gespräch. Auf einmal steht Mini neben mir und lacht sich kringelig „Mama sie mal, der Thomas* ist ein Mädchen“. Ich sehe mich um und sehe Thomas bei seinen Mamas, gleich mit am Tisch gegenüber, stehen. Tatsächlich Thomas trägt rosa Shorts, ein pinkes Oberteil und einen Haarreif. Das erste was mir durch den Kopf schießt und was ich gleich, laut, ausspreche ist „Oh, das Shirt könnte sogar mir gefallen“. Thomas, Mini und Thomas seine Mütter sehen mich an und fangen gleich an zu lächeln. Mini grinst noch kurz, schnappt sich dann Thomas‘ Hand und zieht ihn zum spielen mit. Weiterlesen

Situativ eingeschoben: mit der Konsequenz und so

Ich könnte mich gerade kringeln vor lachen 😂😂😂.
Aber von vorn.
Gestern Abend ist der großen ständig und laufend eingefallen,  was sie doch noch alles machen muss, bevor sie schlafen kann.  So wurde es kurz vor 21 Uhr bis sie endlich im Bett lag. Man muss wissen, dass die unter der Woche,  wenn Schule ist um 20Uhr im Bett liegen soll und das Licht aus ist. Ich habe ihr angekündigt, dass es heute abend nicht so sein wird und sie, wenn sie am morgen schlecht raus kommt,  was sie eh immer macht,  definitiv um 19.30Uhr ins Bett geht.
Was soll ich sagen…. ich hab sie morgens geweckt, zusätzlich zum Wecker und das Kind d brauchte 40Minuten, bis sie sich ausgemeckert und angezogen hat. Das habe ich ihr gesagt, dass sie am Abend definitiv um 19.30Uhr ins Bett geht. Ihre Reaktion war Augenrollen.
Am Nachmittag habe ich sie nochmal an 19.30 Uhr erinnert. Sie wirkte nicht so,als wenn sie es ernst nimmt.
Dann ist Mini um 18.45Uhr (Selbstbestimmt)ins Bett. Und ich hab der großen um 19Uhr gesagt, dass sie sich fürs Bett fertig machen soll. Sie schaute mich an wie ein Auto. Warum das denn? fragt sie mich. Ich antwortete nur, dass ich ihr mehrfach gesagt hab, dass heute um 19.30Uhr Schicht im Schacht ist.
Daraufhin hat die große so viel gemeckert und gezetert, dass sie es Minuten brauchte um sich umzuziehen und die Zähne zu putzen. Sie hatte also keine Zeit mehr um zu spielen.
Ich blieb trotzdem konsequent.
Sie ging völlig verheult und zeternt ins Bett. Schluchzte immer wieder teatralich auf.
Nach einer halben Stunde schlurfte eine schniefende große ins Wohnzimmer.
Sie stand vor mir und sagte unter schluchzen :“Mama es tut mir leid, dass ich mich so blöd verhalten hab. Aber kannst du ab morgen bitte nicht mehr so sein?“
Ich:“Wie so sein? So konsequent? “
Grose:“ Nein,so blöd wie Papa!“
Ich hab ihr gesagt, dass Papa einfach nur durchgehend konsequent ist im vergleich zu mir,aber das ich dies auch kann. Sie erklärte mir dann,dass sie das jetzt wisse und das bräuchte ich erst mal nicht mehr zu demonstrieren.
Ich musste mir so auf die Zunge beißen um nicht los zu prusten.
Jetzt ist die große im Bett.  Mal sehen,  ob sie morgen auch so ein Drama macht….
Kennt ihr so etwas auch?

Mini entwickelt sich zu einer autonomen Persönlichkeit oder „Mit 4 ist man ja schon groß“

Mini wird immer größer!

Sie wächst über sich hinaus. Mini wird immer selbstständiger und versucht Dinge, an die sie sich vor ein paar Wochen noch nicht heran getraut hätte. Sie verliert gewisse Ängste und testet alles Mögliche an. Sie gibt Ihre Meinung kund und versucht Probleme auch mal zu lösen. Natürlich meckert sie auch lautstark herum, wenn es mal nicht so läuft wie sie möchte aber das hält sich in Grenzen. Im großen und ganzen entwickelt sich Mini immer mehr zu einer größeren, autonomen Persönlichkeit.

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