Wie wichtig ist das Thema Lesen/ Vorlesen bei dir?

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Gerne erzähle ich heute, was die Thematik „Lesen/Vorlesen“ bei uns bedeutet und ich würde gerne noch eine Buchreihe für jüngere Kinder, ab ca. 2-3Jahren, empfehlen (mit besonderem Augenmerk auf ein Buch, welches uns zur Verfügung gestellt wurde).

Bei uns steht Lesen und Vorlesen hoch im Kurs. Ich und mein Mann denken, dass es sehr wichtig ist, dass unsere Mädchen Bücher lesen beziehungsweise vorgelesen bekommen. Auch wir haben bereits von unseren Eltern als Kind vorgelesen bekommen und diese Zeit damals einfach genossen. Wir lesen heute beide noch sehr gerne. Ich lese bei weitem mehr als mein Mann und gerne auch mehreres paralel. Wir lesen beide auch absolut andere Genres und ich muss gestehen, dass mich keine Zehn Pferde dazu bekommen könnten, ein Buch von meinem Mann zu lesen aber wir lesen. Mal wird im Netz auf Blogs gesurft und gelesen, mal wird der e-reader ausgepackt, aber am meisten noch lesen wir die guten alten gedruckten Buchstaben. Das klassische „Buch“.

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Wie mich meine Kinder verändert haben

Die liebe Frida ruft zur Blogparade auf. Sie fragt nach, wie sich Eltern verändert haben, seit dem sie Eltern sind. mit_kind_veraendert

Wie habe ich mich verändert, seit dem ich meine Mädchen hab?

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Andere Schlafgewohnheiten sollten kein Grund sein um sein Kind zu verteildigen. Unsere Mischung aus Ehe- u. Familienbett

Wie man sich bettet, so schläft man. So sagt es zumindest ein altes Sprichwort.

Ja, ich bin mal wieder im alt bekannten und immer mal wieder erwähnten „So schlafen die Mädchen“, Familienbett pro oder contra… Du kennst das.  Die Schlafgewohnheiten meiner Kinder sind aber immer mal wieder Thema in unserem Leben. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich mein, unser und das Verhalten der Kinder rechtfertigen muss. Leider bin ich es langsam Leid und daher gibt es mal wieder einen Artikel dazu. Ich bin nämlich ein wenig traurig, sauer enttäuscht….

Die Inspiration zu diesem Artikel hab ich zum ein wenn von Kind und Studium und aus einer Situation in unserer Familie.

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Ich werde Patentante und was meine Gedanken dazu sind

Ich werde bald Patentante! Was soll ich dazu sagen? Ich freue mich wahnsinnig! Ich werde aber nicht nur einmal Patentante, nein gleich zweimal! Ich werde voraussichtlich im November und auch im Januar Patentante. Ich darf zwei kleinen Menschen meine Hand reichen. Ich darf zwei kleinen Menschen die Welt zeigen und sie durch ihr Leben begleiten. Ich habe das Vertrauen und die Ehre von den werdenden Eltern bekommen, dass sie mir Ihre noch ungeborenen Kinder anvertrauen möchten. Das sie das Gefühl haben, dass es Ihrem Kind bei mir gut gehen wird. Sie vertrauen darauf, dass ich mich mit ihnen um das Kind Sorge und kümmere. Ich darf die kleinen Hände nehmen und darf ein Teil des Lebens werden, das sie führen werden. Ich habe die Ehre und Verantwortung bekommen, dass ich eine gemeinsame Richtung, einen gemeinsamen Weg des Lebens mit einem, nein zwei, kleinen Menschen gehen werden darf.

Mir laufen die Tränen, wenn ich darüber nachdenke. Ich bin unglaublich gerührt und dankbar!

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Dieses Kind ist der Verlierer auf ganzer Linie…

Dieser Artikel schwirrt schon eine ganze Weile in meinen Entwürfen. Ich habe immer wieder Stichpunktartig was dazu geschrieben, geändert und wusste nie, sollst du den publizieren? Liest man das? Ist das Interessant? Muss ich mich dazu äußern? Ich möchte keinen persönlich angreifen oder Ihm das Gefühl vermitteln dies zu tun. Ich mache mir einfach meine Gedanken.

Bei uns, also bei mir und meinem Mann läuft alles gut. Wir lieben uns. Wir haben zwei wunderbare Kinder und natürlich haben wir auch mal unsere Meinungsverschiedenheiten, jeder hat seine Ansicht und dennoch arbeiten wir Hand in Hand und gehen unseren Lebensweg gemeinsam. Wir haben einen roten Faden in unserer Erziehung gegenüber den Kindern.

Aber es gibt viele andere Eltern, die getrennt sind. Die sich haben scheiden lassen, die allein erziehend sind, aus welchen Gründen auch immer und auch bei Ihnen läuft alles nach einem roten faden. Ihnen geht es gut, sie arbeiten zum wohle des Kindes mit dem Ex noch Hand in Hand.

Dann gibt es aber auch diese „Rosenkriege“. Die Eltern, die „verfeindet“ und nicht befreundet auseinander gegangen sind. Weiterlesen

…die Freiheit zur Entfaltung lassen oder vom abweichen der Norm

Ich habe schon eine Weile nicht mehr einfach „nur“ gebloggt, sondern immer nur meine wöchentlichen Aktionen, wie z.B. die Glücksmomente, gemacht. Heute habe ich aber wieder ein wenig Zeit und möchte von einer Begegnung mit Eltern aus der KiTa erzählen, die mir schon seit Wochen in den Fingern brennt. Ich finde es ist ein wichtiges Thema und kommt zur Zeit immer wieder auf den Tisch. Aber lest selbst.

 

Vor einiger Zeit hatten wir in der KiTa der Mini ein Sommerfest, und dort nehme ich euch jetzt via meiner Zeitmaschine mit hin.

Wir sind mit Vorfreude und mit einem bitteren Beigeschmack im Mund auf dem Weg zur KiTa. Bitter, weil zwei liebe Erzieher dort auch Ihren Abschied feiern. Mini ist aufgeregt, sie hibbelt in ihrem Sitz und freut sich auf Ihre Freunde. Wir sind spät dran, was ich absolut nicht leiden kann und kommen noch so gerade pünktlich, bevor es offiziell los geht. Mini flitzt direkt zu Ihren Freunden und die große findet auch gleich Ihre Freundin, mit der sie loszieht. Ich setzte mich, mit sach und pack, an einen Tisch mit mir bekannten Gesichtern und wir verfallen gleich ins Gespräch. Auf einmal steht Mini neben mir und lacht sich kringelig „Mama sie mal, der Thomas* ist ein Mädchen“. Ich sehe mich um und sehe Thomas bei seinen Mamas, gleich mit am Tisch gegenüber, stehen. Tatsächlich Thomas trägt rosa Shorts, ein pinkes Oberteil und einen Haarreif. Das erste was mir durch den Kopf schießt und was ich gleich, laut, ausspreche ist „Oh, das Shirt könnte sogar mir gefallen“. Thomas, Mini und Thomas seine Mütter sehen mich an und fangen gleich an zu lächeln. Mini grinst noch kurz, schnappt sich dann Thomas‘ Hand und zieht ihn zum spielen mit. Weiterlesen

Mini entwickelt sich zu einer autonomen Persönlichkeit oder „Mit 4 ist man ja schon groß“

Mini wird immer größer!

Sie wächst über sich hinaus. Mini wird immer selbstständiger und versucht Dinge, an die sie sich vor ein paar Wochen noch nicht heran getraut hätte. Sie verliert gewisse Ängste und testet alles Mögliche an. Sie gibt Ihre Meinung kund und versucht Probleme auch mal zu lösen. Natürlich meckert sie auch lautstark herum, wenn es mal nicht so läuft wie sie möchte aber das hält sich in Grenzen. Im großen und ganzen entwickelt sich Mini immer mehr zu einer größeren, autonomen Persönlichkeit.

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Nächtliche Katastrophen im Hause MamasMäuse-„Mini wird wach, weil Ihre innere Uhr sagt, dass Mama auf sie wartet“

Wie ihr ja wisst, haben wir im letzten Jahr dauernd etwas zu renovieren gehabt.

Jetzt hat Mini endlich IHR EIGENES REICH! Anfänglich hat sie sich auch gefreut. Also eigentlich macht sie es noch immer… aber…

Am 05.Dezember vergangenen Jahres war es endlich so weit. Die große hatte Ihr Zimmer zurück und Mini hatte endlich Ihr eigenes Zimmer. Seit genau diesem Tag an kommt Mini jetzt absolut jede Nacht und wenn ich jede sage, dann meine ich auch JEDE, zu uns ins Bett. Anfangs war es so ab 4 Uhr, was ja vollkommen okay ist. Mittlerweile sind wir bei 22/23Uhr angekommen. Sie geht abends ohne weitere Probleme in Ihr Bett und schläft dort auch ein. Ihr gefällt es dort und es gibt wirklich absolut keinerlei Probleme. Aber sobald Mini dann einmal wach wurde ist es vorbei mit dem harmonischen im eigenem Zimmer schlafen. Sie kommt zu uns und macht so lange Theater, bis sie in unser Bett krabbelt. Dort dreht sie sich um und schläft prompt weiter. Natürlich, sie ist erst 3 3/4 und eigentlich habe ich nix dagegen, wenn das Kind mit zu uns kommt. Ich bin auch der Ansicht, dass sie irgendwann herauswächst. Allerdings stört es mich, wenn Mini bereits um 22Uhr da ist. Ich sehe abends gerne noch etwas Fernseher, ich bin nun mal eher der Typ Nachtmensch, das kann ich aber nicht, wenn Mini bereits so früh kommt. Ich möchte jetzt nicht meine Bedürfnisse höher Stellen als die des Kindes, auch wenn es sich gerade sehr danach Anhört. Natürlich gibt es auch andere Intimere Situationen, in denen Mini wirklich reichlich fehl am Platz ist. Wir sind  ein Ehepaar und nicht keusch. Ihr versteht schon. Es ist einfach nicht so toll, dass sie so unglaublich früh kommt. Vor allem ist es nicht schön, wenn man mit Ihr versucht zu sprechen und Ihr erklärt, dass sie doch bitte noch ein wenig in Ihrem Bett schlafen soll und man sie zurück bringen möchte. Dann schlägt sie nämlich ein unglaubliches Gebrülle an. Eines von der Sorte, dass das ganze Haus wach ist. Weiterlesen

Renovierung mit dem Ziel: ein eigenes Zimmer für die Mädchen

Wie ihr sicher schon gelesen habt,  haben die Mädchen jetzt beide ein eigenes Zimmer, dass war nicht immer so.
Aber mal von vorn.

Die Große kam 2008 auf die Welt und hat erst mal ein Jahr lang bei uns im Schlafzimmer gewohnt. Zu der Zeit hatten wir zum einen noch nicht die Möglichkeit für die ein eigenes Zimmer zu machen (wir lebten mir dem Bruder meines Mannes in einer Art WG) und zum anderen wollte ich auch, dass die große noch bei uns schläft.
Als wir dann die Möglichkeit hatten und die große über ein Jahr alt war bezog sie ihr erstes eigenes Zimmer. Das behielt sie auch, bis sich Mini ankündigte . Als Mini unterwegs war haben wir der großen erklärt,  dass das Baby erst mal bei Mama und Papa schläft und später dann mit ihr zusammen im Kinderzimmer schlafen würde.
Die große war zum Glück total begeistert und so gab es keine Probleme.
Mini kam auf die Welt und ich hatte plötzlich ein Baby,  meine Mini und aus der kleinen Prinzessin wurde eine große Schwester. Sie liebte das Baby von Anfang an und wir waren sehr froh,  dass die beiden sofort ein Herz und eine Seele waren und noch immer sind! Weiterlesen